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🇫🇷Französisch

Französisches Imparfait: Bildung und natürlicher Gebrauch

Von SandorAktualisiert: 12. Mai 202612 Min. Lesezeit

Kurze Antwort

Das französische Imparfait (l'imparfait) beschreibt vergangene Gewohnheiten, andauernde Hintergrundhandlungen, Zustände und Beschreibungen, z.B. 'je parlais' (zhuh par-LAY) für 'ich sprach gerade/ich pflegte zu sprechen'. Du bildest es, indem du den Präsensstamm der nous-Form (nous parlons) nimmst und -ais, -ais, -ait, -ions, -iez, -aient anhängst. Verwende es für das, 'was damals gerade lief', oft zusammen mit dem passé composé für abgeschlossene Ereignisse.

Das französische Imparfait, l'imparfait, ist die Vergangenheitsform für Gewohnheiten, andauernde Hintergrundhandlungen und Zustände oder Beschreibungen in der Vergangenheit, zum Beispiel je parlais (zhuh par-LAY). Das bedeutet je nach Kontext „Ich sprach gerade“ oder „Ich pflegte zu sprechen“.

Französisch wird von Hunderten Millionen Menschen weltweit gesprochen und auf mehreren Kontinenten verwendet. Darum lohnt es sich schnell, zentrale Erzählzeiten wie imparfait vs passé composé zu beherrschen, beim echten Hören, von Alltagsgesprächen bis zu Filmen (siehe Ethnologue und die OIF für globale Zahlen und Reichweite).

Wenn du eine kurze Auffrischung zu Begrüßungen willst, die du in Szenen wirklich hörst, kombiniere das mit wie man auf Französisch Hallo sagt und wie man auf Französisch Tschüss sagt. Komm dann zurück zur Grammatik, die Dialoge flüssig macht.

Was das Imparfait bedeutet (in einfachen Worten)

Beim Imparfait geht es um nicht abgeschlossene Vergangenheit.

Nicht „nicht abgeschlossen“, weil die Handlung scheitert, sondern weil der Satz sie nicht als abgeschlossen darstellt. Er zeigt sie als im Verlauf, gewohnheitsmäßig oder einfach als zu dieser Zeit wahr.

Die zwei deutschen Übersetzungen, die viele verwirren

Dieselbe französische Form kann zwei typischen deutschen Mustern entsprechen:

  • „war/waren + am + Verb“: je parlais = „Ich war am Sprechen“ / „Ich sprach gerade“
  • „pflegte zu / früher + Verb“: je parlais = „Ich pflegte zu sprechen“ / „Früher sprach ich“

Französisch braucht keine eigene Zeitform für „pflegte zu“. Der Kontext reicht.

Wie man l'imparfait bildet (Schritt für Schritt)

Die Bildung ist einer der lernfreundlichsten Teile der französischen Grammatik.

Du bildest das Imparfait aus der nous-Form im Präsens.

Schritt 1: Nimm die „nous“-Form im Präsens

Beispiel mit parler:

  • nous parlons (noo par-LOHN)

Schritt 2: Entferne -ons, um den Stamm zu bekommen

  • parl-

Schritt 3: Hänge die Imparfait-Endungen an

PersonEndungBeispiel
je-aisje parlais (zhuh par-LAY)
tu-aistu parlais (tyoo par-LAY)
il/elle/on-aitil parlait (eel par-LAY)
nous-ionsnous parlions (noo par-lee-OHN)
vous-iezvous parliez (voo par-lee-AY)
ils/elles-aientils parlaient (eel par-LAY)

Aussprache-Tipp: -ais / -ait / -aient werden im modernen Standardfranzösisch meist gleich ausgesprochen. Darum kann reines Zuhören am Anfang schwierig sein.

Die eine große Ausnahme: être

Das Imparfait von être hat einen besonderen Stamm:

  • nous sommes (noo SOM) → Stamm ét-

Daraus wird:

  • j'étais (zhay-TAY)
  • tu étais (tyoo ay-TAY)
  • il était (eel ay-TAY)
  • nous étions (noo ay-tee-OHN)
  • vous étiez (voo ay-tee-AY)
  • ils étaient (eel ay-TAY)

Diese Form hörst du ständig in Rückblenden und Kindheitsgeschichten.

💡 Ein schneller Genauigkeitscheck

Wenn du die „nous“-Form im Präsens korrekt sagen kannst, kannst du fast immer auch das Imparfait korrekt bilden. Wenn du unsicher bist, sag es laut: „nous finissons“ → „finiss-“ → „je finissais.“

Rechtschreibregeln, die du wirklich brauchst (und warum es sie gibt)

Die Schreibänderungen im Imparfait dienen meist dazu, die Aussprache stabil zu halten.

Verben auf -cer: c wird vor a zu ç

Mit commencer:

  • nous commençons → commenç- → je commençais (zhuh koh-mahn-SAY)

Das ç erhält den weichen „s“-Laut vor „a“.

Verben auf -ger: ein e sorgt für weiches g

Mit manger:

  • nous mangeons → mange- → je mangeais (zhuh mahn-ZHAY)

Dieses zusätzliche „e“ hilft, den „zh“-Laut zu behalten.

Stämme auf i: „nous“ und „vous“ wirken verdoppelt

Mit étudier:

  • nous étudiions, vous étudiiez

Das sieht seltsam aus, ist aber regelmäßig: Stamm étudi- + -ions/-iez.

Wann man das Imparfait benutzt (die 5 Kernverwendungen)

Referenzgrammatiken wie Collins French Grammar und Hinweise der Académie française beschreiben das Imparfait als Zeitform für Dauer, Wiederholung und Beschreibung. Hier ist die praktische Version, die du beim Schauen von Szenen anwenden kannst.

1) Gewohnheiten und Routinen in der Vergangenheit

Wenn etwas wiederholt passierte, ohne Fokus auf Anfang oder Ende, nimm das Imparfait.

  • Quand j'étais petit, je jouais dehors.
    (kohn zhay-TAY puh-TEE, zhuh zhoo-AY duh-HOR)
    „Als ich klein war, spielte ich draußen.“

2) Andauernde Hintergrundhandlung (der „war gerade dabei“-Rahmen)

Das ist der klassische Aufbau für eine Unterbrechung.

  • Je regardais la télé quand tu as appelé.
    (zhuh ruh-gar-DAY lah tay-LAY kohn tyoo ah ah-PLAY)
    „Ich schaute gerade fern, als du angerufen hast.“

Imparfait = Hintergrund. Passé composé = unterbrechendes Ereignis.

3) Beschreibungen in der Vergangenheit (Menschen, Orte, Stimmung)

Darum ist das Imparfait überall im Erzählen.

  • Il faisait froid, et la rue était vide.
    (eel fuh-ZAY frwah, ay lah ryoo ay-TAY VEED)
    „Es war kalt, und die Straße war leer.“

4) Mentale Zustände, Gefühle und Meinungen (als andauernde Zustände)

Viele Zustandsverben stehen in der Vergangenheit ganz natürlich im Imparfait.

  • Je pensais que c'était vrai.
    (zhuh pahn-SAY kuh say-TAY vray)
    „Ich dachte, das sei wahr.“

5) Höfliche Abschwächung (besonders mit vouloir, pouvoir)

Im echten Französisch kann das Imparfait eine Bitte weniger abrupt klingen lassen.

  • Je voulais vous demander quelque chose.
    (zhuh voo-LAY voo duh-mahn-DAY kel-kuh SHOZ)
    „Ich wollte Sie etwas fragen.“

Das ist nicht „Vergangenheit“ im erzählerischen Sinn. Es ist eine Höflichkeitsstrategie, die du in Läden, Büros und im Kundenservice hörst.

🌍 Warum das auf Französisch höflich klingt

Französisch nutzt oft grammatische Distanz, um weniger direkt zu wirken. Das Imparfait schafft einen kleinen Abstand zur Bitte, ähnlich wie im Deutschen „Ich wollte mal fragen, ob…“. Wenn du stattdessen zu direkt das Präsens nutzt, kannst du fordernd klingen, auch wenn deine Worte höflich sind.

Imparfait vs passé composé: die Film-Szenen-Regel

Wenn du dir nur eine Sache merkst, dann diese:

  • Imparfait: die Szene, der Hintergrund, was andauerte, was früher regelmäßig passierte
  • Passé composé: das Ereignis, was einmal passierte, was die Handlung voranbrachte

So sind Erzählungen aufgebaut. Das wird in vielen französischen Didaktiktraditionen diskutiert, und auch in klassischen Erklärungen zu Tempus und Aspekt, etwa bei Bernard Comrie (hilfreich, um zu verstehen, warum „abgeschlossen vs andauernd“ nicht nur Zeit ist).

Ein klares Kontrastpaar

  • Tous les étés, on allait à Marseille. (too lay ay-TAY, oh-nah-LAY ah mar-SAY)
    „Jeden Sommer fuhren wir nach Marseille.“ (Gewohnheit)

  • L'été dernier, on est allé à Marseille. (lay-TAY dehr-NYAY, oh-nay-tah-LAY ah mar-SAY)
    „Letzten Sommer sind wir nach Marseille gefahren.“ (abgeschlossene Reise)

Die „wann“-Falle: quand + Imparfait ist normal

Lernende denken manchmal, quand erzwinge das passé composé. Das stimmt nicht.

  • Quand j'habitais ici, je connaissais tout le monde.
    (kohn zhah-bee-TAY ee-SEE, zhuh koh-neh-SAY too luh MOHND)
    „Als ich hier wohnte, kannte ich alle.“

Hier setzt quand einen Zeitrahmen. Das Imparfait zeigt, dass die Situation in diesem Rahmen andauerte.

Häufige Verben, die du im Imparfait hörst (und wie sie klingen)

Diese kommen ständig in Dialogen vor, besonders in Rückblenden, Erklärungen und Beziehungsgesprächen.

être

  • j'étais (zhay-TAY)
  • c'était (say-TAY)

c'était hörst du bei allem, von Nostalgie bis Beschwerden.

avoir

  • j'avais (zhah-VAY)
    Oft für Alter, Besitz und Zustände: j'avais 20 ans.

aller

  • j'allais (zhah-LAY)
    Heißt oft „Ich ging gerade“ oder „Ich war dabei“: j'allais partir.

faire

  • je faisais (zhuh fuh-ZAY)
    Für Wetter und Hintergrundhandlungen: il faisait nuit.

vouloir

  • je voulais (zhuh voo-LAY)
    Höfliche Bitten und abgeschwächte Absichten.

Wenn du alltagstaugliche Gefühlsnuancen aufbauen willst, passt dazu wie man auf Französisch Ich liebe dich sagt. Beziehungsszenen mischen oft Imparfait-Hintergrund mit passé composé als Wendepunkt.

Das Imparfait in Verneinungen und Fragen

Die Mechanik ist wie bei anderen Zeiten.

Verneinung

  • Je ne parlais pas. (zhuh nuh par-LAY pah)
    „Ich sprach nicht.“

  • Il n'était pas là. (eel nay-TAY pah lah)
    „Er war nicht da.“

Fragen

In lockerer Sprache ist Intonation üblich:

  • Tu parlais à qui ? (tyoo par-LAY ah kee)
    „Mit wem hast du gesprochen?“

Oder mit est-ce que:

  • Est-ce que tu parlais français ? (ess kuh tyoo par-LAY frahn-SAY)
    „Hast du Französisch gesprochen? / Sprachst du gerade Französisch?“

Fehler, die dich unnatürlich klingen lassen (und die Lösungen)

Fehler 1: passé composé für lange Beschreibungen benutzen

Lernende übernutzen oft das passé composé, weil es sich wie „Vergangenheit“ anfühlt.

Aber Französisch nutzt für Beschreibungen das Imparfait:

  • Natürlich: Il faisait beau. (eel fuh-ZAY boh)
  • Holprig: Il a fait beau. (eel ah fay boh)
    Der zweite Satz kann funktionieren, aber er lässt das Wetter wie ein abgegrenztes Ereignis wirken. Das meinst du meist nicht.

Fehler 2: die „nous-Stamm“-Regel vergessen und raten

Wenn du Stämme vom Infinitiv ableitest, verpasst du Unregelmäßigkeiten.

Beispiel:

  • boire: nous buvons → je buvais (zhuh byoo-VAY), nicht je boivais

Fehler 3: Aussprache und Schreibweise (-aient) verwechseln

In ils parlaient sieht die Endung kompliziert aus, klingt aber wie par-LAY.

Darum hilft Lesen: Dein Ohr sagt dir nicht immer, welche Schreibweise du brauchst.

⚠️ Ein Realitätscheck fürs Hören

Weil mehrere Imparfait-Endungen gleich klingen, reicht Audio allein nicht, um die Schreibweise zu beherrschen. Wenn du Französisch schreibst, übe kurze Diktate oder schreibe Untertitel ab. So verknüpft dein Gehirn den Klang (par-LAY) mit der richtigen Personenendung.

Wie Muttersprachler das Imparfait im Alltag nutzen (nicht nur im Lehrbuch)

Lehrbücher stellen das Imparfait oft als „pflegte zu“ vor und hören dann auf.

Im echten Französisch ist das Imparfait ein Werkzeug zum Erklären, Begründen und Kontext setzen.

„Ich wollte nur…“-Erklärungen

  • Je voulais juste te dire… (zhuh voo-LAY zhyoo-stuh tuh deer)
    „Ich wollte dir nur sagen…“

Das kann die Absicht abschwächen, besonders vor einer Nachricht.

Hintergrund setzen, um Schuld zu reduzieren

  • Je ne savais pas. (zhuh nuh sah-VAY pah)
    „Ich wusste es nicht.“

Das rahmt Unwissen als Zustand, nicht als absichtliche Handlung. In Konfliktszenen ist diese Nuance wichtig.

Nostalgie und Erzählen

Französische Nostalgie nutzt oft das Imparfait, weil es eine fortlaufende Vergangenheit malt.

Wenn du französische Filme schaust, hörst du Ketten wie: On était jeunes, on sortait tout le temps, on connaissait tout le monde.

Wenn du verstehen willst, wie sich der Ton verändert, wenn Französisch scharf oder emotional wird, vergleiche das mit dem Wortschatz in französische Schimpfwörter. Dort wechseln Sprecher oft zu kurzen, abgeschlossenen Formulierungen für mehr Wirkung.

Übung: Baue das Imparfait aus echten „nous“-Formen

Nimm fünf Verben, die du wirklich benutzt, und mach diese Übung:

  1. Sag die „nous“-Form im Präsens laut.
  2. Entferne -ons.
  3. Hänge die Endungen an.

Gute, sehr häufige Verben sind:

  • parler: nous parlons → je parlais
  • finir: nous finissons → je finissais
  • prendre: nous prenons → je prenais
  • venir: nous venons → je venais
  • être: nous sommes → j'étais

Eine kurze Notiz zum Lernen mit Clips

Das Imparfait lernst du leichter, wenn du es in kontextreichen Szenen hörst: Rückblenden, Kindheitsgeschichten, „bevor wir uns kannten“-Gespräche und Hintergrundbeschreibungen.

Darum funktioniert filmgestütztes Lernen gut für Tempus und Aspekt: Du siehst die Szene, dann passt die Grammatik zu dem, was dein Gehirn schon über die Zeitlinie versteht. Mehr dazu findest du im Wordy-Blog. Kombiniere Grammatiklernen mit kurzen, wiederholbaren Hörschleifen.

Zusammenfassung: das Imparfait als ein mentales Modell

Nutze l'imparfait, wenn du über die Vergangenheit als Zustand, Gewohnheit oder andauernden Hintergrund sprichst.

Nutze passé composé, wenn du ein abgeschlossenes Ereignis ausdrücken willst, das die Geschichte voranbringt.

Sobald du Französisch als „Szene vs Ereignis“ hörst, wird die Wahl viel automatischer.

Wenn du strukturiertes Hörtraining willst, das diese Kontraste festigt, lerne Französisch mit kurzen Dialogclips auf Wordy. Schau dann denselben Moment erneut, bis du vorhersagen kannst, ob das nächste Verb im Imparfait oder im passé composé steht.

Häufig gestellte Fragen

Wofür verwendet man das Imparfait im Französischen?
Das Imparfait (l'imparfait) nutzt man für frühere Gewohnheiten, wiederholte Handlungen, andauernde Hintergrundhandlungen sowie Zustände und Beschreibungen in der Vergangenheit. Es beantwortet eher 'was gerade passierte/wie es war' als 'was einmal geschah'. Oft steht es zusammen mit dem passé composé für abgeschlossene Ereignisse.
Wie bildet man das Imparfait im Französischen?
Nimm die Präsensform von 'nous', entferne -ons und hänge die Endungen an: -ais, -ais, -ait, -ions, -iez, -aient. Beispiel: nous parlons → parl- → je parlais, nous parlions. Die wichtigste Ausnahme ist être: nous sommes → ét- → j'étais, nous étions.
Ist 'je suis allé' passé composé oder Imparfait?
'Je suis allé' ist passé composé, nicht Imparfait. Es beschreibt eine abgeschlossene Handlung ('ich ging/ich bin gegangen') mit dem Hilfsverb être plus Partizip Perfekt. Das Imparfait wäre 'j'allais', meist im Sinn von 'ich war gerade unterwegs' oder 'ich ging früher oft', je nach Kontext.
Wie entscheide ich zwischen Imparfait und passé composé?
Nimm das Imparfait für Hintergrund, Gewohnheiten und Beschreibungen (andauernd oder wiederholt) und das passé composé für ein abgeschlossenes Ereignis, das die Handlung vorantreibt. Ein hilfreiches Bild ist 'Szene vs. Aktion': Imparfait setzt die Szene, passé composé markiert die Aktion, die passiert ist und etwas verändert.
Warum wird das Imparfait manchmal mit 'used to' übersetzt?
Weil das Imparfait wiederholte Routinen in der Vergangenheit ausdrückt, ohne einen Anfang oder ein Ende festzulegen. Im Englischen nutzt man dafür oft 'used to': 'Quand j'étais petit, je jouais dehors' kann heißen 'When I was little, I used to play outside.' Der Kontext entscheidet, ob Gewohnheit oder Hintergrundhandlung gemeint ist.

Quellen und Referenzen

  1. Académie française, 'Imparfait (grammaire)' (abgerufen 2026)
  2. CNRTL, 'imparfait' und Hinweise zum Gebrauch (abgerufen 2026)
  3. Collins, Collins French Grammar (abgerufen 2026)
  4. Ethnologue, 27. Ausgabe, 2024
  5. Organisation internationale de la Francophonie (OIF), La langue française dans le monde (abgerufen 2026)

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