Es gibt über 10.000 Anime-Titel, und bei den meisten geht in der Übersetzung etwas verloren. Wenn du Japanisch verstehst, erkennst du Wortspiele, kulturelle Anspielungen und Humor, die Untertitel nicht rüberbringen.
Japan ist weltweit führend in den Bereichen Technologie, Automobilindustrie und Gaming. Japanischkenntnisse sind bei Unternehmen wie Toyota, Sony und Nintendo gefragt.
Japanisch nutzt drei Schriftsysteme und hat eine Grammatik, die sich komplett vom Englischen unterscheidet. Es ist schwer, aber genau das macht es so unglaublich befriedigend zu lernen.
Lerne Japanisch mit über 15.000 Clips aus Filmen und Serien, die du wirklich sehen willst.
Etwas Neues gehört? Du verpasst nie wieder ein Wort.
Schnelle Challenges mit den Szenen, die du gerade gesehen hast.
Jeder Clip ist eine Mini-Lektion. Je mehr du schaust, desto mehr weißt du.
10 beste Anime und Filme, um Japanisch zu lernen
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Du kannst beide Schriftsysteme in etwa zwei Wochen lernen. Mach das, bevor du auf Wordy mit japanischen Untertiteln schaust. Wenn du Kana sofort lesen kannst, bringt dir jeder Clip deutlich mehr.
Anime-Figuren sprechen oft locker, ruppig oder übertrieben. Vergleiche, wie eine Figur mit Freunden spricht und wie mit Fremden. So lernst du ganz natürlich den Unterschied zwischen Keigo (höflicher Sprache) und lockeren Formen.
Die japanische Aussprache ist unkompliziert, es gibt nur 5 Vokallaute. Nutze die Clip-Schleife in Wordy, um zu pausieren und zu wiederholen, was du gehört hast. Rhythmus und Intonation von Muttersprachlern zu kopieren, ist eine der schnellsten Methoden, um natürlich zu klingen.
Japanisch nutzt drei Schriftsysteme gleichzeitig: Hiragana (46 Zeichen), Katakana (46 Zeichen) und Kanji (über 2.000 im täglichen Gebrauch). Ein einziger Satz kann alle drei mischen. (Quelle: Agency for Cultural Affairs, Japan)
Im Japanischen gibt es kein Futur. Dieselbe Verbform deckt Gegenwart und Zukunft ab, die Bedeutung ergibt sich aus dem Kontext. „Taberu“ kann „Ich esse“ oder „Ich werde essen“ heißen. (Quelle: A Dictionary of Basic Japanese Grammar, The Japan Times)
Japanisch hat über 1.200 lautmalerische Wörter, deutlich mehr als die meisten Sprachen. „Doki doki“ ist ein Herzklopfen, „pika pika“ bedeutet funkeln, und „moshi moshi“ sagt man, wenn man ans Telefon geht. (Quelle: Journal of Japanese Linguistics)